Aktuelles vom Gartenbauverein

Veitshöchheim: In den bekannten Mainfrankensälen wurden nun die Gewinner ausgezeichnet.

Unsere Delegation mit Landrätin, Bürgermeister und vielen Aktiven.

Unser nächstes Ziel ist dann im Januar 2024 Berlin. Die Jury kommt nächstes Jahr zwischen 19.6 und 7.7. Allerdings haben wir dann 29 Mitbewerber.


Herzlichen Glückwunsch an die Huglfinger Dorfgemeinschaft zum Gewinn des Landesentscheids und der Goldmedaille im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“.

Huglfing wird 2023 Bayern beim Bundesentscheid vertreten, zusammen mit Meinheim (Altmühltal) und Zedtwitz (Lkr. Hof).

 

Einen umfangreichen Bericht brachte das Weilheimer Tagblatt. Nachzulesen unter https://www.merkur.de/lokales/weilheim/huglfing-ort377054/unser-dorf-hat-zukunft-in-huglfing-sonne-kam-zur-rechten-zeit-91808235.html

 

Sowie auch:  https://www.merkur.de/lokales/weilheim/huglfing-ort377054/unser-dorf-hat-zukunft-huglfing-im-finale-schoenberg-mit-bronze-91813489.html

 

Die vielen ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen, Vereine und natürlich Altbürgermeister Bernhard Kamhuber boten der Jury mit großem Einsatz ein überzeugendes Programm. Von unserem Vorstand war Britta Huber als eine der beiden „Paten“ für die Jury-Mitglieder des Bereichs „Dorf in der Landschaft“ ganz nah dabei und hat Ihren Teil zum Erfolg beigetragen.

 

Unter den Augen der Juroren   

Der „intime Einblick“ ging bis ins Wohnzimmer des Bürgermeisters.

Die frisch renovierte Sebastiani Kapelle war das Schmuckstück zum Abschluß des Rundgangs.

Pflanzaktion am Friedhof – Sankt Johann in Huglfing

Nach der Neugestaltung (Entfernen der Bodenversiegelung) im Bereich vom Friedhofsvorplatz samt Parkplätzen, wurden die alten und neuen Beete einer Verschönerung unterzogen. Bis auf die von der Gemeinde bereits gepflanzten Bäume wurde die Aktion vom Obst-und Gartenbauverein Huglfing-Oberhausen organisiert und ausgeführt. Zuerst wurden die Beete vom wilden Aufwuchs befreit und anschließend mit Gehölz, Stauden und pflegeleichten, sich selbst erneuernden Blühern bepflanzt. Die Aktion wurde von Susanne Spatz-Behmenburg geleitet und hauptsächlich von Vorstandsmitgliedern ausgeführt.

 

Um für die Jurybegehung am 22.09.2022 gerüstet zu sein wird sich der Verein am 16.09. nochmals um 13°° am Friedhof einfinden, damit die Pflanzungen überprüft und die Beete gejätet werden.

Es wäre toll, wenn sich einige Mitglieder daran beteiligen könnten, damit die Sache flott vonstatten geht.

 

Herzlichen Dank    Die Vorstandschaft

  

Nistkästen bauen – Ferienprogramm am 10. Aug. 2022

Es war ein heißer Nachmittag für uns und 35 Kinder im Huglfinger Pfarrstadl.

Es würde gesägt, gebohrt, geschraubt und schließlich individuell bemalt. So bekam jedes Kind sein eigenes Vogelhäusl.

Alle haben begeistert mitgemacht, auch mal geduldig gewartet, wenn’s an einer Station staute und sind am Abend stolz mit ihrem neuen Meisenkasten heim gegangen.

Jetzt hoffen wir, daß die Meisenpopulation nächstes Jahr deutlich zunimmt.

Walderlebnis im Bärenholz am 05. Aug. 2022

Alle Sinne auf Empfang – so ist unsere Gruppe durch’s Unterholz gestromert.

Dabei wurden viele verschiedene Falter, Schnecken und Frösche entdeckt.

Aber auch jede Menge Zapfen, Eicheln und viele andere Waldfrüchte. Ein paradiesischer Teller für Eichhörnchen.

 

  Es war zum „Bäume umarmen“

                 Goldmedaille für Huglfing!

Huglfing holt am 02.06 2022 eine Goldmedaille beim Bezirksentscheid „Unser Dorf hat Zukunft“ und vertritt damit Oberbayern beim Landesentscheid des Wettbewerbs.

Das Landwirtschaftsministerium will damit das ehrenamtliche Engagement Der Bürgerinnen und Bürger in dörflichen Gemeinschaften bei der Mitgestaltung Ihres Ortes würdigen.

Markus Huber, erster Bürgermeister im Ort, brachte es auf den Punkt: „Es gibt wohl keine Aktion, die unsere lebendige Dorfgemeinschaft so bewegt wie dieser Wettbewerb. Und man kann mit Stolz sagen: Alle Bürger haben den Wettbewerb angenommen.“

Klarerweise hat auch unser Verein intensiv mitgemacht. An der Stelle ein herzliches Dankeschön an all die Aktiven.

Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Huglfing-Oberhausen warten auf die Jury, rechts Bernhard Kamhuber.

 

 

 

Intensive Gespräche beim Rundgang durch den Ortskern.

 

 

 

Im Dorf gibt’s viele idyllische Ecken und Winkel.

 

Bild 12: Kurzes Feedbeck zum Thema Grün mit Vorstand OGV und Kreisgartenfachberaterin Von links: Guido Romor, Gabi Maisenbacher, Elfriede Spindler, Britta Huber und Heike Grosser.

 

Zum Nachlesen, hier der link zum Artikel im Weilheimer Tagblatt https://www.merkur.de/lokales/weilheim/huglfing-ort377054/huglfing-holt-goldmedaille-beim-dorfwettbewerb-91591493.html

Die Gartler-Infos vom Kreisverband für Gartenkultur und Landespflege Weilheim-Schongau e.V. können Sie hier abrufen:

Gartlerinfo Kreisverband WM-Schongau

 

Hier finden Sie Aktuelles zum Netzwerk Gartenwinkel-Pfaffenwinkel:

http://Gartenwinkel-Pfaffenwinkel – Home

 

Bericht

Unser Jahresausflug 2019 führte uns auf die Insel Mainau.

Wir waren etwas über 40 Personen, dabei waren noch 2 Frauen aus Hohenfurch.

Nach einer ca. 3 stündigen Fahrt an einem wunderschönen Herbsttag sind wir mit einer kurzen Pause an den Hafen in Meersburg gekommen, wo unser Bus auf die Fähre nach Konstanz fahren durfte.

Eindrucksvoll konnten wir uns auf der kurzen Überfahrt den Wind ins Gesicht blasen lassen. In Konstanz angekommen, war die Mainau auch nicht mehr weit. Dort verteilten sich die Teilnehmer in Kleingruppen, um die Insel zu erkunden. Nach der Mittagspause trafen wir unsere Mainaugärtner, um von Ihnen Teile der Insel erklärt zu bekommen. Dazu gab es auch Tipps und Tricks zu Rosen und anderen Pflanzen. Am Ende des Rundgangs fanden wir uns inmitten der 12 000 Dahlien wieder.

Beeindruckt und voller neuer Ideen traten wir den Rückweg an.

               

     

Bericht

Unser Jahresausflug 2018 führte uns nach Weihenstephan.
Bei schönem Wetter erhielten wir zunächst eine Führung durch den Staudengarten. Wir waren begeistert von dieser weiträumigen und wunderschönen  Anlage mit all den unterschiedlichen Staudenbereichen, die farblich aufeinander abgestimmt sind.
Nach einer Mittagspause im Braustüberl  durchwanderten wir die weiteren Gartenanlagen, wo uns dann Rosengärten, Teichanlagen, u.v.m.  ebenso begeisterten.
Große Eisbecher stärkten uns anschließend in der schönen Orangerie bevor wir noch die wunderschöne Kleingartenanlage besichtigten. Pflanzungen von Gemüse, Blumen , Kräutern,etc., die z.T. sehr selten sind, konnten wir dort bewundern und viele, neue und nicht alltägliche Ideen für den eigenen Garten zu Hause mitnehmen.

   

 

 

„DAS GROßE INSEKTENSTERBEN“,  ZDF Film auf ARTE 2018 gezeigt

Viele Arten sind für immer verloren. Das Ausmaß des Artensterbens ist so immens, dass einige Forscher fürchten, der Kreislauf des Lebens gerate ins Wanken. Nicht nur der Rückgang der Bienenpopulation, das massenhafte Insektensterben insgesamt hat schlimme Folgen – und zwar für alle Erdbewohner. Welche? Hochkarätige Wissenschaftler aus der ganzen Welt geben erschreckende und aufrüttelnde Antworten. Das Insektensterben ist viel umfangreicher und folgenschwerer als gedacht. Viele andere Tiere ernähren sich von Insekten. Auch helfen sie dabei, totes Gewebe in nährstoffreiche Böden umzuwandeln. Darüber hinaus regulieren sie sich sogar gegenseitig. Vom Menschen als Schädlinge betrachtete Spezies sind oft die bevorzugte Beute von nützlichen Jägern. Der massive Eingriff des Menschen hat das funktionierende Gleichgewicht in der Welt der Insekten jedoch in eine gefährliche Schieflage gebracht. Unter anderem chemische Gifte, die fortschreitende Versiegelung der Böden und, großflächiger Düngemitteleinsatz setzen der artenreichsten Tierklasse der Erde zu. Die Dokumentation gibt Einblick in aktuelle Studien und erklärt, woran es krankt und wo dringender Handlungsbedarf besteht. Noch gibt es Hoffnung. Zwar sind viele Arten unumkehrbar verloren, das Massensterben im Reich der Insekten könnte aber noch aufgehalten werden – allerdings nur, wenn der Mensch endlich anfängt gegenzusteuern. Die Zeit wird knapp.

Beispiele und Ideen, die Sie im eigenen Garten als Insektenhilfe verwirklichen können, finden Sie hier auf unserer Homepage in den „Gartentips“ , zum Beispiel beim Thema Gartengestaltung u.a..

Bericht

Zum Brotbackkurs in die Wagenstaller Mühle im Chiemgau fuhren wir anläßlich unseres Tagesausflugs 2016.
Nach der Begrüßung erhielten wir eine Führung durch das alte Mühlengelände und in den Hofladen.Anschließend konnten wir uns bei einem Weißwurstfrühstück stärken , bevor es zum Brotbacken ging. Dabei hörten wir Vieles über die Lebensmittelproduktion heute, besonders auch über die Produktion von Brot und Getreide und über gesunde Ernährung .
Jeder Teilnehmer bekam dann eine Mehlmischung und durfte unter fundierter Anleitung seinen eigenen Teig herstellen. Dabei konnte man die unterschiedlichsten Körner noch dazumischen. Bevor der Teig in den Ofen kam , mußte er noch gehen. In dieser Wartezeit wurden wir mit einer reichhaltigen Brotzeit verwöhnt.
Schließllich konnte jeder Teilnehmer mit einem frisch duftenden, selbstgebackenen Brot die Heimfahrt antreten.
Rechtzeitig dazu stießen auch unsere „alternativen“ Ausflügler, die das Torfmuseum besichtigt hatten, zu uns.